WB GFZ Kaserne MZ 2018

Nichtoffener städtebaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb, Anerkennung

Stadtquartier ehemalige Generalfeldzeugmeister-Kaserne Mainz 2018

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Anerkennung im nicht offenen städtebaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb gemäß RPW
Ort: Stadtquartier ehemalige Generalfeldzeugmeister-Kaserne Mainz
Auslober: Landeshauptstadt Mainz
Architekten: Kramm & Strigl Architekten und Stadtplaner GbR, Darmstadt
Landschaftsarchitekten: Rabsilber und Heckmann, Wiesbaden
2018

Gemeinsam mit Kramm & Strigl Architekten und Stadtplaner GbR, Darmstadt erhielten wir eine Anerkennung im nicht offenen städtebaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb „Stadtquartier ehemalige Generalfeldzeugmeister-Kaserne Mainz“

Wettbewerbsaufgabe

Zu den im Mainzer Stadtgebiet vorhandenen Potenzialen gehört die Umnutzung der Generalfeldzeugmeister-Kaserne (GFZ-Kaserne) in unmittelbarer Nahe zur Innenstadt, zum Universtitätsklinikum und zum Katholischen Klinikum Mainz (KKM), das im Jahr 2019 aus der militärischen Nutzung entlassen und in die Planungshoheit der Stadt Mainz übernommen werden soll.

Für die künftige Entwicklung des Gebiets wurde durch die Stadt Mainz ein städtebaulicher Rahmenplan erarbeitet und abgestimmt. Dieser bildet die Basis für den vorliegenden städtebaulichen Wettbewerb, auf dessen Grundlage dann die Bauleitplanung entwickelt wird. Neben Wohnnutzungen soll eine am Rande des Gebiets bereits vorhandene gewerbliche Nutzung aus dem Bereich Bio- Pharma flexibel weiterentwickelt werden. Aus dieser Konstellation ergeben sich besondere Chancen und Herausforderungen für die Quartiersentwicklung.

Das Wohnen als Hauptnutzung soll Geschosswohnungsbauten mit 3 bis 4 Vollgeschossen für 500 neuen Wohneinheiten umfassen. Für die gewerblichen Nutzungen am nördlichen und westlichen Quartiersrand wird eine Geschossfläche von insgesamt ca. 40.000 qm angestrebt. Hinzu kommt ein städtebaulicher Quartiersauftakt an der Kreuzung Freiligrathstraße/An der Goldgrube mit Ortsverwaltung und Nahversorgungseinrichtungen sowie zwei Kindertagesstätten.

Entwurf

Vertiefungsbereich Quartiersplatz

Der Quartiersplatz im Nordwesten bildet mit seiner prägnanten Bebauung und dem großzügigen Durchgang den Auftakt und Eingang in das neue Stadtquartier. Hier befindet sich das Stadtteilzentrum und der Zugang zum Lebensmittelmarkt und Discounter.
Ein mögliches Café oder Bistro kann den Platz unter den Bäumen bespielen und die Wasserbecken im weiteren Verlauf laden zum Verweilen ein.

In den Obergeschossen sind Büros angesiedelt mit eigenen Zugängen entlang der Straßen.
Die Anlieferung und Zufahrt für die Tiefgarage erfolgt an der Zufahrt in die Quartiersstraße im Süden der Gebäude. Ein Teil des Platzes ist mit einer Tiefgarage unterbaut.

Die Abschirmung des Verkehrslärms wird durch fünfgeschossige Bürobauten erreicht und schaffen einen ruhigen und geschützten Quartiersplatz.
Die an den Platz grenzenden Wohngebäude erhalten einen erhöhten Sockel um die Wohnungen vor Einblicken zu schützen.

Vertiefungsbereich Pocket Park und Wohnquartier

Die Leitidee bildet der Grünzug entlang der Wegeverbindung in Ost/West-Richtung. Dieser Landschaftspark bildet Verknüpfungen und Aufweitungen in das gesamte Quartier aus, vom Pocket Park im Osten bis hin zum Quartiersplatz im Nordwesten.

Die Freiräume werden mit unterschiedlichen Qualitäten belegt und beziehen einen Großteil des qualitätvollen Baumbestandes mit ein. Der abwechslungsreiche Baumbestand kann bis auf wenige Bäume erhalten werden und wird durch straßenbegleitende Bäume und Solitären im Park und in den Innenhöfen ergänzt.

Die Grün- und Freiräume lassen sich aufgrund der geplanten Innenhöfe leicht in öffentlich und privat genutzte Bereich differenzieren. Die Parkgarage wird als erlebbare und begrünte Skulptur gestaltet. Anhand den topografisch ausgeformten und begehbaren Dächern, die mit Rutschen, Sitzstufen und intensiver Begrünung erlebbar gemacht werden, werden diese in den Landschaftspark mit einbezogen. An deren Anfang sind Mulden zur Regenrückhaltung und als gestalterische Element im Freiraum geplant, in die das anfallende Wasser der begrünten Dächer aufgefangen wird.

Parkwall

Die Unterbringung der Stellplätze in den Wohnquartieren erfolgt in Parkhäusern, die lediglich ein halbes Geschoss eingegraben sind. Sie ermöglichen so flexibel auf die zukünftigen Anforderungen an den Individualverkehr in den Städten zu reagieren.

Eine Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs kann somit einen einfachen Rückbau der Parkhäuser zur Folge haben.
Die entstandenen Flächen können dem Freiraum zugeordnet oder neues Wohnen geschaffen werden.

Der Parkwall ist eine offene Stahlkonstruktion mit intensiv begrüntem und begehbarem Dach.
Die Parkhäuser sollen nicht als notwendiges Übel im Quartier wahrgenommen werden, sondern sollen den Bewohnern als erlebbare Erweiterung des Freiraums zugänglich gemacht werden.

Der Grünzug bildet Aufweitungen und Verknüpfungen in das gesamte Quartier. Im Bereich der Parkhäuser faltet er sich auf und erweitert sich auf dem Dach.

Es entstehen Sitzstufen zum Verweilen, Spielflächen mit Rutschen für Kinder, Terrassenflächen mit neuen Ausblicken auf das Quartier und den Grünzug.

WB Darmstadt

Nichtoffener Realisierungswettbewerb 2. Preis
Konversion Darmstadt Süd 2017

Cambrai-Fritsch Kaserne | Jefferson Siedlung

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2. Preis beim Nichtoffenen Realisierungswettbewerb nach RPW
Ort: Cambrai-Fritsch Kaserne | Jefferson Siedlung Darmstadt
Auslober: Wissenschaftsstadt Darmstadt
Architekten: Kramm & Strigl Architekten und Stadtplaner GbR, Darmstadt
Landschaftsarchitekten: Rabsilber und Heckmann, Wiesbaden
2017

Gemeinsam mit Kramm & Strigl Architekten und Stadtplaner GbR, Darmstadt konnten wir den 2. Preis im Nichtoffenen Realisierungswettbewerb „Cambrai-Fritsch Kaserne | Jefferson Siedlung” gewinnen.

Mit Aufgabe der Cambrai-Fritsch-Kaserne und Jefferson-Siedlung durch die US-Streitkräfte im Jahr 2008 stellt das Wettbewerbsgebiet einen der letzten großen Bereiche dar, welcher einer städtebaulichen Entwicklung zugeführt werden soll.

Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beabsichtigt daher, im Rahmen eines städtebaulichen und landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerbes, die Entwicklung und Neuordnung der Cambrai-Fritsch-Kaserne und Jefferson-Siedlung zu einem neuen Stadtquartier für ca. 3.000 Einwohnerinnen und Einwohner einzuleiten.

Mit dem neuen Quartier wird das Ziel verfolgt, attraktiven Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen zu schaffen. Inklusion und soziale Durchmischung sind neben Städtebau, Architektur, Freiraum und Energie die tragenden Elemente des zukünftigen Quartierskonzeptes.

Der Entwurf

Städtebauliches Konzept:
Die Ansiedlung wird durch großzügige grüne Lungen in
6 überschaubare Quartiere gegliedert. Jedes Quartier setzt sich aus aufgelockerten Wohnhöfen zusammen. Diese Höfe vereinen verschiede Bauformen: Riegel oder Winkelgebäude für 3-4 Geschosse mit Staffelgeschoss, Stadtvillen für 8-10 Wohnungen, sowie Reihen- und Doppelhäuser. Die stadträumlichen Ansätze ermöglichen gemischte soziale Strukturen. Privilegiertes Wohnen wird genauso vermieden wie separierte Sozialwohnblöcke.

Am Übergang zum Landschaftsraum werden aufgelockerte Bauformen vorgeschlagen. So ist der Bezug zu den umgebenden Wäldern von jedem Wohnhof aus erlebbar. Als ordnendes Element dient das parkartige von Nord nach Süd verlaufende grüne Band dessen Zentrum der Quartiersplatz besetzt, die Endpunkte nehmen die beiden Kindertagesstätten ein.

Das Band verbindet räumlich und funktional (Rad- und Fußverkehr / Blickbeziehung) die Siedlung mit Bessungen im Norden und Eberstadt im Süden. Die beiden naturnah gestalteten grünen Keile in Ost-West- Richtung verbinden den Wald über die Siedlung hinweg.

Bestandserhalt:
Das Erdgeschoss des westlichen Gebäudes des Bestandsensembles wird für einen Nahversorger und einige wenige Läden für den täglichen Bedarf, z.B. Bäcker, Kiosk, Reinigung vorgesehen. Optional könnten Praxen oder Büros für Freie Berufe in dem nördlichen oder südlichen Gebäude untergebracht werden.
Das Werkstattgebäude in dem nördlichen Freihaltestreifen soll den Anwohnern als Nachbarschaftstreff zur Verfügung gestellt werden.
Die Chapel wird als Erinnerungsort erhalten, sie steht für religiöse und kulturelle Veranstaltungen bereit.
Der ehemalige Club wird vorübergehend erhalten. Diese Fläche soll für eine spätere Erweiterung der Wohnnutzung vorgehalten werden.

Freiraumgestaltung:

Grünes Band:
Der Nord-Süd-Park als zentrale Achse ist das übergeordnete gestalterische Element. Die Gestaltung ist formal strenger, Baumgruppen sind als mehrreihige Allee oder geordneter Hain vorgesehen. Der Weg folgt eleganten Schwüngen. Dieser Bereich dient dem Spiel für Jung und Alt, Treffen, Bewegen.

Grüne Keile:
Zwei naturnah gestaltete Landschaftsräume, die von Ost nach West verlaufen, dienen als Frischluftzone und vernetzen die Siedlung mit der umgebenden Waldlandschaft. In diesen Zonen sind Rigolen angeordnet, die in Abhängigkeit von Regenereignissen gefüllt sein können und nicht nur die Funktion der Retention erfüllen, sondern auch die Freiraumgestaltung unterstützen.

Mobilitätskonzept:
Das Konzept stellt die Straßenbahnverbindung in den Mittel- punkt: im Umfeld der Haltestellen werden überdachte Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Mieträder angeboten, um deren Attraktivität zu steigern. Die Haltestellen sind beide direkt an das Fuß- und Radwegenetz angebunden, das über die Grünräume angenehme Anbindungen der Wohnhöfe gewährleistet.

Mit dem PKW werden vornehmlich von der Cooperstr., in geringerem Umfang von der Ludwigshöhstraße aus, die dezentralen Sammelgaragen an den Siedlungseingängen erreicht. Durchgangsverkehr wird nicht zugelassen:
Die Freigabe der Wege für PKWs endet spätestens an dem Grünen Band.

jpg Gartenpforte

Offene Gartenpforte Hessen
Am 9. und 10. Juni 2018

Viele interessante Gärten in ganz Hessen werden ihre Pforten im Rahmen der Veranstaltung der grünen Verbände Hessen öffnen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.offene-gartenpforte-hessen.de

WB Erfurt

1. Platz beim Wettbewerb Erfurt 2016

Wohnquartier Ilversgehofener Platz in Erfurt

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1. Platz beim Wettbewerb Erfurt „Wohnquartier Ilversgehofener Platz“
Ort: Magdeburger Allee, Ecke Stollbergstraße Erfurt
Bauherr: Gemeinnütziges Siedlungswerk GmbH, Frankfurt/Main
Typologie: Wohnquartier
Fläche: 6.400m2
BGF: 8.403m2
September 2016

Gemeinsam mit den Architekten Grabowski und Spork konnten wir den 1. Preis im Einladungswettbewerb „Wohnquartier Ilversgehofener Platz“ gewinnen.

Die Idee des Entwurfs entstammt der stadtbaulichen Situation – der Baukörper stärkt die Rückseite des Ilversgehofener Platz und schließt die Ecke der Blockrandbebauung. Der Kreuzungspunkt ist räumlich gefasst, ein Vorplatz ausgebildet.

Entlang der Magdeburger Allee belebt die gewerbliche Nutzung im Erdgeschoß den Straßenraum. Die Vorgärten mit privaten Freiflächen in der Stollbergstraße unterstreichen hingegen das ruhige und wohntypische Bild des Stadtgebiets. Formale Mauern grenzen Gärten und zurückhaltende Eingangsbereiche mit Fahrrad- und Müllstellplätzen voneinander ab.
Die großzügigen Freiflächen im Innenhof entstehen fast vollständig auf der Tiefgarage bzw. sind auf der Gewerbeeinheit angelegt. Aufgrund der zwei Höhenniveaus wird der Hinterhofcharakter erzeugt. Den befestigten Flächen stehen großzügige Pflanz- und Rasenflächen mit Baumgruppen für Aufenthalt und Kinderspiel zur gemeinschaftlichen Nutzung sowie die formalen Heckenstrukturen der zusätzlichen Gartenparzellen entgegen.

Quartier D

Wohnanlage der GWW im Weidenborn

Die Wohnanlage der GWW im Weidenborn ist kurz vor der Fertigstellung

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Die Pflanzung ist weitestgehend abgeschlossen.
Die bunten Sitzelemente ‚Confeti‘ sind ein Ausstattungselement und „Hingucker“.

352 Kinderwohngruppe

Kinderwohngruppe in Wiesbaden 2018

Umgestaltung Außenbereich

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Der Außenbereich der Kinderwohngruppe wurde umgestaltet und wurde im Mai fertiggestellt. Eine völlig versiegelte Betonfläche und eine Garage wurde abgebrochen und teilentsiegelt.
Die Kinder haben nach der Umgestaltung eine große Fläche für Bewegungsspiele. Im vorderen Bereich gibt es eine kleine Rasenfläche, Hecken und einen Apfelbaum.
In vier großen Pflanzbehältern können die Kinder Gemüse, Blumen und Obst anpflanzen. Die Pergola aus Stahl bietet Schutz vor Sonne. Eine integrierte Bank lädt zum Sitzen und Spielen ein.

1-327

Aktuelle Baustelle Juni 2016

Hausgarten am Feldrand

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Baustellenbericht
Endlich wird es grün!
Unter sonnigen und warmen Bedingungen wurden 80 Gehölze und nochmals 4000 Stauden und Gräser ausgelegt, gepflanzt und reichlich bewässert.Im Birkenhain zieht sich die lineare Struktur der befestigten Flächen und Krustenplatten auch in der Pflanzung weiter. Farn- und Gräserbänder detaillieren die ebene Fläche. Bodendeckend wurden niedrige Gräser und Moose gepflanzt.

Hausgarten in Mainz Gonsenheim

Aktuelle Baustelle Mai 2016

Hausgarten in Mainz Gonsenheim

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Baustellenbericht
Späte Pflanzung eines Gartens in Mainz- Gonsenheim.
Die Pflanzen sind schon weit ausgetrieben, mit der automatischen Bewässerung sind die Pflanzen gut versorgt und werden sich gut entwickeln.

Schule und Kita Grit Wölfert

Aktuelle Baustelle Mai 2016

Schule und KiTa
Grit Wölfert

2-327

Baustelle April 2016

Hausgarten am Feldrand

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Baustellenbericht
Oktober 2015
Ausbinden der wichtigen Bäume und Solitäre in der Baumschule Neumann in Bad Zwischenahn.
März 2016
Vorbereitung der Flächen für die Pflanzung.
April 2016
Der bautechnische Teil ist noch nicht abgeschlossen, die Pflanzung wurde vorgezogen damit die großen Solitärbäume wie Felsenbirne, Birke, Eiche, Ahorn und Kiefer mit Hilfe von Maschinen gesetzt werden konnten.
Die Kleingehölze, Bodendecker und Stauden werden nach der Fertigstellung der befestigten Flächen gepflanzt.

268 Hausgarten

Baustelle April 2016

Hausgarten im Sonnenberg

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Baustellenbericht
Weitläufige Vegetationsflächen umgeben das große Eckhanggrundstück.
Großformatige Platten unterstreichen die Großzügigkeit des Gartens.
Wasserflächen im Eingang werden mit Platten übergangen

Baustelle April 2016

Freianlagen Verwaltungsbau
Hessisches Finanzministerium

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Baustellenbericht
Die Freianlagen des Hessischen Finanzministeriums sind kurz vor der Fertigstellung.
Passend zur Fassade wird Muschelkalk Naturstein auch in den Freianlagen verwendet. Klare lineare Strukturen der befestigten Flächen finden sich später auch in der Pflanzung wieder. Die ersten Solitärbäume (Liriodendron) und Gehölze (Amelanchier) sind gepflanzt.

AWO Dotzheim

Baustelle April 2016

Schule und KiTa
Grit Wölfert

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Baustellenbericht
Auf 1.117 m2 Freifläche entsteht ein abwechslungsreicher Spielbereich für die Kindertagesstätte.
Die schwierigen Bodenverhältnisse haben die bautechnischen Arbeiten erschwert. In den nächsten Wochen soll der Spielbereich einschließlich der Pflanzung fertiggestellt werden.

besetzte Container

Besetzte Container besetzen die Stadt

Unser in rot gestalteter Baucontainer
zwischen Marktkirche und Hessischem Landtag

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Öffnungszeiten: ab Montag, 29. August bis Freitag, 2. September 2011 je 14:00-18:00 Uhr
Am Freitag, 2. September im Anschluss (19:00-21:30 Uhr) Abschlussfest mit Riesling.
Es sind alle Interessierte herzlich eingeladen uns im und am Container zu besuchen.
An dem Standort gibt es zwei weitere besetzte Container: Von Christ.Christ Architekten und grabowski.spork Architekten.